*10. Welt-Mädchentag*


Anlässlich des 10. Welt-Mädchentags veranstaltet die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gifhorn in Kooperation mit dem Gifhorner Kinderschutzbund, der Plan Aktionsgruppe Wolfsburg-Gifhorn, FBZ Grille und der Stabsstelle Integration des Landkreises Gifhorn verschiedene Aktionen in der Stadt, um weltweit auf die Rechte von Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen. Auf Initiative der Kinderrechtsorganisation Plan International haben die Vereinten Nationen den 11. Oktober 2012 erstmals als Welt-Mädchentag ausgerufen.

Am Dienstag, 11. Oktober, lädt der Gifhorner Kinderschutzbund dafür ab 18 Uhr zu einer Mädchenfete zu sich in die Winkeler Str. 2b ein. Auf dem Programm stehen ein gemeinsames Pizzabacken, Disko und Karaoke. Bei gutem Wetter können sich die Gäste außerdem auf ein geselliges Lagerfeuer mit Stockbrot freuen. Der Dresscode für den Abend: Pink. Ob Shirt, Tasche oder Button, ein pinkes Symbol darf an diesem Tag nicht fehlen. Der Eintritt ist frei.

Magenta-farben würden an diesem Tag normalerweise auch verschiedene Gifhorner Gebäude erstrahlen. Auf die Lichtinstallation wird in diesem Jahr aus Energiespargründen jedoch verzichtet. Es wird nicht pink aber kraftvoll, vielfältig und bunt in Gifhorn werden.

Am Freitag, 14. Oktober, laden die Beteiligten dann alle um 17:30 Uhr zum Filmabend in das Kinocenter Gifhorn ein. Gezeigt wird die gesellschaftskritische Komödie „Contra“ mit Nilam Farooq und Christoph Maria Herbst.

Der Eintritt ist frei.

In der erfolgreichen deutschen Produktion droht Professor Richard Pohl (Christoph Maria Herbst) von seiner Universität zu fliegen, nachdem er die Jura-Studentin Naima Hamid (Nilam Farooq) in einem vollbesetzten Hörsaal rassistisch beleidigt hat. Pohl und Naima sind gleichermaßen entsetzt, als man sie verpflichtet, miteinander in einen Austausch zu treten. Doch mit der Zeit sammelt die ungleiche Zweckgemeinschaft erste Erfolge – bis Naima erkennt, dass das Multi-Kulti- Märchen offenbar nur einem Zweck dient: den Ruf der Universität zu retten.

Im Anschluss an den Film bietet sich die Möglichkeit, bei Musik, Getränken und Snacks gemeinsam mit den Organisatorinnen des Abends ins Gespräch zu kommen– mit dem Ziel Mut zu machen, den eignen Weg zu gehen und gegen jegliche Form der Diskriminierung sowie für gelebte Vielfalt und Toleranz zu argumentieren.

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